Gestern war der letzte Arbeitstag vorm Umzugsurlaub und das Näherkommen des Termines macht sich bemerkbar. Wir waren in den letzten Tagen sehr fleißg und haben gaaanz viele Kartons gepackt. Allein für die Küche brauchten wir fast 30 Kartons. Inzwischen sind seit heute auch alle Lampen abgebaut und es fängt an, echt leer in den Räumen auszusehen.

An dieser Stelle möchten wir auch allen unseren Helfern danken: Adina und Verena beim unermüdlichen Kartons packen sowie Susi und Thomas für das Ausgraben aller unseren Außen-Pflanzen, die mitkommen sollen, und für das Reinigen unseres Balkons (der war noch nie so sauber 😄).

Wir merken inzwischen auch, dass so ein Umzug uns seelisch und körperlich doch mehr belastet als man sich eingestehen will. Anfang der Woche hatte ich Kopfschmerzen, Ende der Woche war mir übel und jetzt habe ich sogar Möbel-Alpträume. Heute Nacht habe ich geträumt, dass von der Hausverwaltung beauftragte Küchenbauer heimlich über ein offenes Fenster in unsere Wohnung geklettert sind und angefangen haben, die Küche abzubauen. Das durfte aber nicht sein, da wir die Küche doch an unsere Nachmieter verkauft haben. Ich habe verzweifelt versucht, die Küchenbauer und die Auftraggeber aufzuhalten, aber ich hatte keine Chance. Nach einiger Zeit war unsere Küche durch eine funktionslose Miniküche und einen riesigen hässlichen Loungebereich mit weißem Steppleder ersetzt. Dann bin ich zum Glück aufgewacht.

Für morgen ist Heizungen putzen und Schuhe einpacken geplant. Yeah! 🙈

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3 Responses

  1. Übrigens, bevor uns alle nur noch bedauern: Eis essen gehen, Saxophon üben und zur Geburtstagsfeier bzw. Adina und ich ins Kino (“Baby Driver” – echt cool) gehen war heute auch noch drin 🙂

    • Der Karton “Klavier” steht noch im Wohnzimmer und bekommt am Mittwoch einen eigenen Transporter. Klavier-Transporter. Ich hatte Angst, dass die türkischen Möbelpacker aus Berlin es mit einem Schrank verwechseln

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