Alles begann mit einem Praktikum beim Holzgestalter Harald in Meissen. Damals entstand dieser etwas ungewöhnliche “Notenständer” (Esche und Blumenesche) zum Üben mit dem Saxophon.

Später folgte das Schreibpult aus Kirschbaum. Wesentliche Teile schlummerten seit 10 Jahren in der Werkstattecke in Meissen und warteten auf Vollendung.

Holz mit seinen Maserungen und Kontrasten, seiner Haptik und den Überraschungen, wenn man sich in einen Stamm hinein arbeitet – Meditation, Ästhetik und der Zauber der Natur.